Dein primärer Identitätstyp

Der orale Typ

Dein primärer Identitätstyp

Du trägst starke orale Anteile in dir

In dir lebt die Erinnerung eines Kindes, das mehr gebraucht hätte, als es bekam. Der orale Identitätstyp trägt in sich eine tiefe Sehnsucht nach Nähe, Geborgenheit und Verbindung. Im Innersten sucht dieser Typ danach, genährt zu werden – emotional, körperlich und seelisch. Diese Sehnsucht ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck einer frühen Erfahrung von Mangel: der Erfahrung, dass Liebe, Aufmerksamkeit oder Zuwendung nicht immer da waren, wenn sie gebraucht wurden.

Du hast gelernt, dich anzupassen, freundlich zu sein und genau wahrzunehmen, was die Menschen um dich herum brauchen. Darunter liegt die tiefe Sehnsucht, das, was du Tag für Tag gibst, endlich zurückzubekommen.  

Deine Energie fließt nach außen: Du bist sehr empathisch mit anderen Menschen, nimmst ihre Empfindungen auf und schaffst es, feinfühlig und herzlich auf sie einzugehen. Dadurch fällt es dir jedoch oft schwer, deine Energie für dich zu wahren und fühlst dich oft leer, erschöpft und wie „verhungert“.

Verbindung und Konsum war dein Weg, um Mangelgefühle (stellvertretend) zu füllen

Die Suche nach Nähe, Anerkennung oder auch nach Genussmitteln war oft ein Versuch, das innere Loch zu füllen, auch wenn es nur für einen Moment anhielt. Auch im Erwachsenenleben neigt dieser Typ noch dazu, die innere Leere mit „Genussmitteln“ füllen zu wollen.

 

Die psychodynamische Wurzel

Die orale Struktur entwickelt sich meist dann, wenn ein Kind in seinen frühen Bedürfnissen nach Nahrung, Nähe und emotionaler Sicherheit nicht ausreichend beantwortet wurde. Das muss nicht zwingend durch Vernachlässigung geschehen, sondern kann allein durch die Überforderung, emotionale Abwesenheit oder Inkonsistenz der Mutter entstehen.

So kann sich ein Gefühl entwickeln von:

» „Ich bin allein.“

» „Ich muss etwas geben, um geliebt zu werden.“

» „Ich bin zu viel und gleichzeitig nicht genug.“

» „Am Ende gehe ich doch leer aus.“

» „Ich liebe und gebe immer mehr als andere.“

Dieses Muster zeigt sich oft auch noch im Erwachsenenleben in Beziehungen, Freundschaften, beruflichen Kontexten oder der Beziehung zu Konsummitteln. Die Sehnsucht nach Verbindung ist stark, doch oft bleibt ein diffuses Gefühl von innerem Mangel und einer tiefen Einsamkeit.

 

Deine Stärken

» Herzenswärme, Sensibilität und Fähigkeit zur echten Empathie.

» Du kannst dich tief einfühlen, bist empathisch, liebevoll und mitfühlend

» Du bist sehr hilfsbereit

» Du bringst oft Trost und Licht in das Leben anderer

» Du schenkst Nähe, wo andere Distanz halten

» Du kannst Gruppendynamiken und die Teamharmonie positiv beeinflussen

» Du hast einen Sinn für Genuss und Ästhetik

» Du bist gut mit Kindern und Tieren

 

Deine Herausforderungen

» Du gibst oft mehr, als du eigentlich hast und merkst es erst zu spät

» Du fühlst dich schnell leer, vergessen oder nicht gesehen

» Du suchst durch Liebe, Nahrung, Anerkennung und Konsum nach Halt im Außen. 

» Du kannst schwer fordern oder deine Bedürfnisse klar benennen

» Du fühlst dich manchmal, als wärst du körperlich wie emotional „nicht satt zu bekommen“

» Du neigst zu Eifersucht und Verlustangst

» Du pendelst zwischen dem Konflikt, nicht abhängig sein zu wollen und doch das Gefühl zu haben, jemanden zu „brauchen“

» Es gibt ein scheinbar unersättliches Gefühl von „Es reicht nicht aus“, „Es ist nicht genug“ in dir

» Es fällt dir schwer, Geld zu behalten ODER Geld auszugeben

Deine Entwicklungschancen

» Dich selbst emotional und körperlich nähren lernen: Ohne Abhängigkeit.

» Deinen inneren Mangel würdigen, ohne ihn zu verurteilen: Er ist ein Teil deiner Geschichte, nicht dein ganzes Sein.

» Nähe zulassen, ohne dich selbst zu verlieren: Verbindung beginnt bei dir.

» Grenzen erkennen, um dich selbst zu achten: Du darfst geben, ohne dich auszulaugen.

Lebensthema

Der Konflikt zwischen Nähe und Distanz sowie zwischen Mangel und Fülle sind deine stärksten Lebensthemen.

Deck- und Unterstruktur

Jeder Identitätstyp wird von einem zweiten Typus verstärkt, ausgeglichen oder ergänzt. Welche weiteren Identitätstypen es gibt und welcher bei dir am zweit stärksten ausgeprägt ist, erfährst du im Vertiefungskurs. Es ist demnach wichtig zu verstehen, dass es sich hier um eine eingeschränkte Auswertung handelt. Wenn du dich und deine Klienten also wirklich in der Tiefe verstehen möchtest, verstehen willst, weshalb sie die Schutzmuster aufgebaut haben, die sie heute im Leben blockieren und wie du Typengerecht auf sie eingehen kannst, dann ist der Identitätstypen Vertiefungskurs genau das Richtige für dich. 

Im Vertiefungskurs zu den Identitätstypen gehen wir gemeinsam weiter.

Du möchtest als Coach Menschen zu nachhaltiger und tiefgreifender Transformation begleiten und dich mit deiner Arbeit von der Masse abheben?

Aber verstehst du wirklich, welche Schutzmuster sie haben, wo die Urwunde dafür sitzt und wonach sie sich sehnen?

Um ein wirklich guter Coach zu sein, musst du Menschen erkennen und spüren, mehr wie sie sich selbst spüren können. Vielleicht hast du bisher viel Fachwissen, hast gelernt, Symptome zu lesen, Emotionen zu halten oder das Nervensystem co-zu-regulieren.

Aber hast du schon einmal gespürt, wie tief Identitätsstruktur wirklich wirkt? Wie sie entscheidet, ob ein Mensch sich zeigt, wie er fühlt und wo er sich selbst verliert?

Ohne das Wissen über Identiätsstrukturen bleiben Coachings an der Oberfläche. Denn:

» Warum zieht sich deine Klientin plötzlich zurück?

» Welche Tricks hat ihr Nervensystem entwickelt, um nicht verletzt zu werden und sich zu schützen?

» Warum funktioniert das Tool bei der einen und überfordert die andere?

» Wie musst du genau mit ihr sprechen und sie führen, damit sich etwas lösen kann?

» Warum rutschst du manchmal selbst in Druck, Helferrollen oder Unsicherheit?

» Wie wirkt dein Identitätstyp auf die Prozesse deiner Klienten und dein Business ein?

Um andere zu führen, musst du erstmal dich führen können.

Wenn du nicht weißt, mit wem du gerade arbeitest und wie dein Typ mit in den Prozess wirkt, ist das Risiko groß, dass du an deiner Klientin vorbei arbeitest.

In diesem Vertiefungskurs erkennst du endlich, was du bisher nur geahnt hast:

» Die 6 prägenden Identitätsstrukturen. 

» Wie sich jede Struktur im Essverhalten, Körperbild, Beziehungsverhalten, Karriere & Business zeigt.

» Wie du als Coach traumasensible und wirksame Sprache anwendest und wie du Tools individuell anpassen kannst.

»  Wie du deine eigene Struktur besser verstehst, transformierst und dadurch präsenter, klarer und verbundener begleitest

Für wen dieser Kurs ein Muss ist:

» Für alle, die führen, leiten und vorangehen und dabei spüren, dass wahre Stärke von Innen kommen muss.

» Für alle, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und sich zugleich nach echter Verbindung sehnen.

» Für alle, die eine Coaching Arbeit leisten wollen, die sich von der Masse abhebt.

» Für alle, die im Außen souverän wirken, innerlich jedoch oft Anspannung oder Druck spüren.

» Für alle, die gelernt haben, Kontrolle zu behalten, denen aber dadurch oft die Flexibilität im Prozess fehlt.

» Für dich, wenn du spürst: Ich will nicht an der Oberfläche bleiben und Symptome“ managen, sondern in der Tiefe arbeiten.

Dieser Kurs ist keine Technik-Erweiterung. Er ist eine Tiefenöffnung.

Er macht sichtbar, was deine Klientinnen nie benennen konnten, aber ihr Leben bis heute bestimmt.

Wenn du wirklich verstehen möchtest, wer du bist, wie du geworden bist, wen du als Coach vor dir sitzen hast und wie du dich in deiner wahren Identität entfaltest bzw. deine Coachees dabei unterstützt, dann ist dieser Vertiefungskurs dein nächster Schritt.

Bonus:

» Eine geführte Meditation für jeden Typen, die dich sanft mit deinem inneren Kern verbindet und die du direkt für deine Coachees nutzen kannst.

» Eine gezielte Körperübung, die hilft, alte Spannungen zu lösen und deine natürliche Energie wieder frei fließen zu lassen.

Hallo! Wir sind Natascha & Lena

Du möchtest als Coach Menschen zu nachhaltiger und tiefgreifender Transformation begleiten und dich mit deiner Arbeit von der Masse abheben?

Aber verstehst du wirklich, welche Schutzmuster sie haben, wo die Urwunde dafür sitzt und wonach sie sich sehnen?

Um ein wirklich guter Coach zu sein, musst du Menschen erkennen und spüren, mehr wie sie sich selbst spüren können. Vielleicht hast du bisher viel Fachwissen, hast gelernt, Symptome zu lesen, Emotionen zu halten oder das Nervensystem co-zu-regulieren.

Aber hast du schon einmal gespürt, wie tief Identitätsstruktur wirklich wirkt? Wie sie entscheidet, ob ein Mensch sich zeigt, wie er fühlt und wo er sich selbst verliert?

Ohne das Wissen über Identiätsstrukturen bleiben Coachings an der Oberfläche. Denn:

» Warum zieht sich deine Klientin plötzlich zurück?

» Welche Tricks hat ihr Nervensystem entwickelt, um nicht verletzt zu werden und sich zu schützen?

» Warum funktioniert das Tool bei der einen und überfordert die andere?

» Wie musst du genau mit ihr sprechen und sie führen, damit sich etwas lösen kann?

» Warum rutschst du manchmal selbst in Druck, Helferrollen oder Unsicherheit?

» Wie wirkt dein Identitätstyp auf die Prozesse deiner Klienten und dein Business ein?

Um andere zu führen, musst du erstmal dich führen können.

Wenn du nicht weißt, mit wem du gerade arbeitest und wie dein Typ mit in den Prozess wirkt, ist das Risiko groß, dass du an deiner Klientin vorbei arbeitest.

In diesem Vertiefungskurs erkennst du endlich, was du bisher nur geahnt hast:

» Die 6 prägenden Identitätsstrukturen. 

» Wie sich jede Struktur im Essverhalten, Körperbild, Beziehungsverhalten, Karriere & Business zeigt.

» Wie du als Coach traumasensible und wirksame Sprache anwendest und wie du Tools individuell anpassen kannst.

»  Wie du deine eigene Struktur besser verstehst, transformierst und dadurch präsenter, klarer und verbundener begleitest

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